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Europäische Regulierungsbehörden schliessen sich zusammen

Noch scheinen einheitliche Vorschriften in der iGaming-Industrie in weiter Ferne zu liegen, doch jüngste Partnerschaften zwischen europäischen Ländern wie Frankreich und Belgien sowie Malta und Großbritannien könnten einen Schritt in Richtung globaler Regelungen darstellen.

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Einheitliche Vorschriften in weiter Ferne

Vermutlich wäre es für die gesamte iGaming-Industrie am besten, wenn es einheitliche Regelungen und Vorschriften gäbe, die weltweit gelten. Nach dem aktuellen Stand haben zahlreiche Länder verschiedene Vorschriften etabliert, wodurch der globale Markt sehr unübersichtlich wird. Dass man sich auf weltweite Regelungen einigt erscheint extrem unwahrscheinlich, da die politischen Ebenen der einzelnen Länder sich teilweise sehr stark voneinander differenzieren. Es ist jedoch der Trend zu erkennen, dass internationale Glücksspiel-Regulierungsbehörden ihre Zusammenarbeit verstärken, um Veränderungen zu ermöglichen.

Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, aus welchen Gründen einheitliche Richtlinien noch in weiter Ferne liegen, kommen mehrere Faktoren zum Vorschein. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass Glücksspiel international nicht klar definiert ist, und die einzelnen Länder diesbezüglich unterschiedliche Auffassungen vertreten. Obwohl einheitliche Regelungen den bürokratischen Aufwand massiv verringern würden und den Regulierungsbehörden helfen würden, die Einhaltung der Vorschriften schneller sicherzustellen, scheint der Schritt heutzutage kaum möglich zu sein.

Diese Partnerschaft zwischen der französischen Glücksspielbehörde und der belgischen Glücksspielkommission soll den Grundstein dafür legen, dass die strategische Zusammenarbeit der beiden Länder angekurbelt wird.

Frankreich und Belgien schliessen sich zusammen

Die europäischen Länder Frankreich und Belgien haben kürzlich eine Vereinbarung offenbart, die es ihnen ermöglich wird, beim Austausch von Informationen gezielt zusammenzuarbeiten. Im Detail geht es darum, dass sich beide Parteien dazu verpflichtet haben, sich gegenseitig zu informieren, wenn sich regulatorische Änderungen ergeben könnten. Zudem sollte gemeinsame Berichte erstellt werden, in denen Informationen gesammelt werden. Diese Partnerschaft zwischen der französischen Glücksspielbehörde und der belgischen Glücksspielkommission soll den Grundstein dafür legen, dass die strategische Zusammenarbeit der beiden Länder angekurbelt wird.

Derzeit ist der Kooperationsvertrag in französischer Sprache auf der Webseite der belgischen Glücksspielkommission einsehbar. Die besagte Akte wurde von Isabelle Falque- Pierrotin und Magali Clavie, den Leitern der beiden Glücksspielbehörden unterzeichnet. Das Europäische Forum der Glücksspiel-Regulierungsbehörden gab kürzlich die Ernennung von Falque-Pierrotin zu seinem Vorsitzenden bekannt. Das Hauptziel der Organisation besteht darin, die allgemeine Glücksspielpolitik in Europa mitzugestalten.

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Malta und Grossbritannien kooperieren ebenfalls

Auch die Malta Gaming Authority (MGA) und die UK Gambling Commission (UKGC) haben eine Partnerschaft vereinbart. Aus einer Erklärung der MGA geht hervor, dass sie an gemeinsamen Anstrengungen arbeitet, um die Aufsicht über verantwortungsbewusstes Glücksspiel zu verbessern. Der CEO der UKCG, Andrew Rhodes, war kürzlich persönlich in Malta vor Ort, um sich mit dem MGA-CEO Carl Brincat und seinen Mitarbeitern zu treffen. Brancheninsidern zufolge wurden intensive Gespräche darüber geführt, in der die gemeinsame Agenda der beiden Behörden besprochen wurden. Nachdem Malta kürzlich von der grauen Liste gestrichen wurde, scheint der Inselstaat nun den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu setzen.

Die beiden Regulierungsbehörden unterhalten bereits seit geraumer Zeit eine enge Beziehung. Diese wird nun durch die Zusammenarbeit im Bereich des verantwortungsvollen Glücksspiels nochmals verstärkt. Zudem wird geplant, umfassendere Kommunikationskanäle im Hinblick auf Spielmanipulationen und Verfahren zur Bekämpfung von Geldwäsche zu etablieren.

Ende Mai besuchte zudem die Gaming Comission of Ghana den Inselstaat Malta und traf sich ebenfalls mit der MGA. Ghana möchte offenbar den Rahmen zur Glücksspielregulierung der MGA für den Einsatz in dem westafrikanischen Land übernehmen. Auch dieser Schritt trägt dazu bei, möglicherweise eines Tages globale Vorschriften und Regelungen zu etablieren.

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